Turniertanz

Turniertanz

Langsamer Walzer

(30 Takte/Min) Der langsame Walzer, auch unter der Bezeichnung English Waltz bekannt, ist ein Kind der zwanziger Jahre und lässt in seiner Bewegungscharakteristik deutlich die Partnerschaft des Wiener Walzers erkennen. In einer Kombination aus schwingenden, pendelnden, wellenförmigen raum-greifenden Schritten wird ein weicher und runder Charakter des Tanzes erzeugt. Die dazugehörige anschmiegsame Musik harmoniert mit dem Tanz und schafft das angenehme -Walz-Gefühl-.

Tango

(33 Takte/Min) 1910 kam der Tango als eigentlich lateinamerikanischer -Tango Argentino de la Plata- von Argentinien nach Europa. Damals teilweise als frivoler Tanz verboten, gehört er heute mit seiner ausgeprägten Dynamik und den scharf akzentuierten Bewegungen zu den Standardtänzen.

Samba

(53 Takte/Min) Die Heimat der Samba ist Brasilien und ist dort aus alten Kreistänzen der Bantu im 18. Jahrhundert entstanden. 1924 kam dieser Tanz unter dem heutigen Namen nach Europa. Sehr rhythmisch in seinem 2/4-Takt.

Cha-Cha

(32 Takte/Min) Entstanden aus dem Mambo mit eindeutigem Rhythmus, der diesen Tanz keck, fröhlich und heiter macht. Diese heitere und übermütige Natur ist schon in der Musik zu hören. So müssen auch die vielen Figuren brillant getanzt werden.

Wiener Walzer

(60 Takte/Min) Dieser 3/4-Takt Paarrundtanz entstand im 18. Jahrhundert aus österreichischen Volkstänzen. Um 1790 galt der Wiener Walzer im revolutionären Frankreich als Ausdruck bürgerlichen Freiheitswillens und wurde seit 1882 durch die Musik von Joseph Lanner und Johann Strauß als Wiener Walzer zum europäischen Gesellschaftstanz. Mit seiner gleichmäßig schwingenden und kreisenden Bewegung zählt er bis heute zu den beliebtesten Gesellschaftstänzen, der auch bei der heutigen Jugend Anklang findet.

Slowfox

(30 Takte/Min) Auch als langsamer Foxtrott bekannt, entstand er in den zwanziger Jahren aus den Tanzelementen des -Rag- und des -One-step-. Im Bewegungscharakter werden Leichtigkeit und fließende, raumgreifende Gehbewegungen deutlich, die mit leichten Wellenbewegungen die übergänge der Tanzfiguren fließend verbinden. Die hohe Schule des Tanzes; auch als König der Tänze bezeichnet.

Rumba

(27 Takte/Min) Die Herkunft der Rumba ist ebenfalls Lateinamerika. Die Bewegungen sollen werbend, erotisch und erobernd sein. Die Hüftbewegungen, von beiden Partnern synchron auszuführen, spielen dabei eine entscheidende Rolle. 1930 kam die Rumba nach Europa, wurde aber erst 1945 von den Franzosen wiederentdeckt und durch neue Choreographien weiterentwickelt.

Paso Doble

(62 Takte/Min) Trotz seiner unschwer zu erkennenden Herkunft aus Spanien wird dieser Tanz zu den lateinamerikanischen Tänzen gerechnet. Die Bewegungen entstammen denen des Toreros und seiner Capa beim Stierkampf. Heißblütig also, scharf beobachtend und genaue Bewegungen, dem Torero nachempfunden.

Quickstep

(52 Takte/Min) Der Quickstep wird im Gegensatz zum Slowfoxtrott spritzig und voller übermut getanzt. Leichtfüßig, wie auf einer heißen Herdplatte. Um die Jahrhundertwende kam dieser Tanz von Nordamerika nach Europa und verbreitete sich schnell. Mit dem Quickstep entwickelte sich auch die moderne Tanzmusik mit vielen Variationen.

Jive

(44 Takte/Min) Im Schwarzenviertel von New York, in Harlem, entstand nach alter Boogie-Musik dieser Tanz. Bis nach dem Krieg wurde er noch Jitterbug genannt und erhielt erst in Europa seinen heutigen Namen. ähnlich dem Rock'n'Roll ist der Jive hart und katzenhaft, ein Rausch an Bewegung aus dem Spiel der Glieder und des Körpers.

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