Orientalischer Tanz

Orientalischer Tanz

ist unbeschreiblich viel mehr als das Klischee welches ihm leider immer noch in der Öffentlichkeit anhaftet. Der Orientalische Tanz ist eine Kunst aus Bewegung und Isolation zugleich.

Auch wenn der Begriff des »Bauchtanz« bis heute weitaus gebräuchlicher und bekannter ist, bevorzugen die meisten Tänzerinnen doch den Ausdruck »Orientalischer Tanz«, da der Begriff »Bauchtanz« zum einen irreführend ist (bewegt wird eben nicht nur der Bauch, sondern vor allem die Beine, Becken, Arme, Hände, Kopf) und zum anderen immer noch mit vielen Vorurteilen besetzt ist. In Ägypten ist der Tanz bis heute als »Raks Sharki« ( östlicher Tanz oder Tanz des Ostens) bekannt.
(Auszug aus der Internetseite bauchtanzinfo.de)

Der Orientalische Tanz im OSC

Den Alltag einfach wegschütteln, Hektik und Stress hinter sich lassen und eintauchen in eine Welt aus Glitzer und Glamour. Erleben Sie die Vielfalt des Orientalischen Tanzes mit sinnlichen, verführerischen und wohltuenden Bewegungen. Der orientalische Tanz ist ein ideales Ganzkörpertraining, er verbessert Ihre Körperhaltung, lösst Verspannungen und stärkt die Muskulatur, probieren Sie es aus.

Am Anfang jeder Stunde steht ein peppiges Warm up, bestehend aus Konditions,- Koordinations,- Gleichgewichts,- und Dehnübungen, auf dem Programm. Hierbei fließen auch Körperübungen aus dem Bereich Yoga, Rückenschule und Gymnastik mit ein , besonders im Cool down nach der Tanzstunde

Die Lehrthemen richten sich nach dem Kursniveau. So wird mit Isolations.-und Koordinationsübungen begonnen. Es folgen Schritte, Kombinationen und Choreografien. Dabei werden verschiedene Stilrichtungen des Orientalischen Tanzes bedient, wie z.B. klassisch ägyptischer Tanz, Oriental Pop und Fantasy sowie Folklore. Verschiedene Tanzaccesssoirs wie Schleier, Stock und Lichter....kommen dann dazu.

Orientalischer Tanz im Sportverein - passt das überhaupt?

Viele fragen sich sicher, was O.T. im Sportverein überhaupt zu suchen hat, denn beim Orientalischer Tanz wird doch nur ein bisschen mit der Hüfte gewackelt, wie viele meinen, und was hat das mit Sport zu tun?
Mit diesem Vorurteil muss hier mal gründlich aufgeräumt werden. Denn Orientalischer Tanz kann, je nach Intensität, mit anderen Sportarten und Tänzen, was die positive Auswirkung auf die körperliche und geistige Gesundheit betrifft, locker mithalten.
Dies wurde unter anderem in einer Pilotstudie an der Deutschen Sporthochschule in Köln festgestellt. (siehe Hobbythek Buch -Bauchtanz- von Jean Pütz) Hier wurde bewiesen, dass Orientalischer Tanz sogar als Ausdauertraining genutzt werden kann. Außerdem stellte man positive Auswirkungen auf Herz und Kreislauf, Stoffwechsel und viele Muskelpartien fest.

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